Was ist Shiatsu

Shiatsu ist eine natürliche Heilmethode, die ihre Ursprünge in Japan hat. Sie versteht den Menschen als Ganzes – als Einheit von Körper, Seele und Geist. Die theoretischen Grundlagen entsprechen weitgehend denjenigen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Gesundheit zeigt sich in einem harmonischen Energiefluss. Kann die Energie nicht frei fliessen, entstehen Stauungen oder energiearme Bereiche, welche sich früher oder später in körperlichen oder psychischen Symptomen zeigen.

Durch die gezielte und entspannte Berührung wird der Energiefluss aktiviert, die Selbstheilungskräfte werden angeregt und persönliches Wachstum gefördert. Ähnlich wie in der Akkupunktur, spielen dabei die Meridiane eine wichtige Rolle. Über diese Energieleitbahnen wird es möglich Körperbereiche (z.B. auch Organe) zu erreichen, die direkt nicht berührt werden können.

Durch das Einsinken in die Tiefe mit Handballen, Daumen oder Ellbogen, Dehnungen und Rotationen wird sowohl die Körperebene, als auch die emotionale oder seelische Ebene angesprochen.

Wie wirkt Shiatsu

Shiatsu wirkt lösend und befreiend auf Körper, Emotionen und Geist.  Die Behandlung wirkt sich regulierend auf das vegetative Nervensystem, Atmung, Kreislauf, Verdauung, Schlaf, Hormone usw. aus.

Die Regeneration nach Krankheit und Operation, Unfall oder Krise kann unterstützt und Heilungsprozesse gefördert werden. Die Beweglichkeit, Körperhaltung und eigene Körperwahrnehmung verbessern sich.

Sinnvoll ist die Anwendung von Shiatsu auch zur Vorbeugung. Störungen im Energiesystem können früh erkannt werden, bevor sie zu Krankheiten und Beschwerden führen.

Shiatsu eignet sich für Menschen in allen Lebensumständen und in jedem Alter, auch für Kinder.

Shiatsu wirkt bei körperlichen Beschwerden und seelischen Belastungen

Shiatsu kann als Alleintherapie wie auch begleitend zur Schulmedizin bei physischen und psychischen Beschwerden angewandt werden. Zudem unterstützt Shiatsu die Genesung nach Krankheit und Unfall und fördert allgemein die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Körperliche Beschwerden 
• Kopfschmerzen und Migräne
• Menstruationsbeschwerden
• Verdauungsprobleme, Reizdarmsyndrom
• akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates (z.B. Nacken- oder Rückenschmerzen, Verspannungen, Gelenkbeschwerden, usw.)
• Beschwerden ohne medizinische Ursache

Seelische Belastungen
• Schlafstörungen
• Nervosität, Angstzustände
• Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität (ADS, ADHS)
• Erschöpfung und chonische Müdigkeit
• Burnout, Depression, Trauma
• Essstörungen

Veränderungsprozesse
• begleitend in Phasen der Veränderung und Lebenskrisen
• zur Lösung innerer Blockaden und alter Verhaltensmuster
• vor, während und nach der Schwangerschaft
• Wechseljahrbeschwerden

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